So finden Sie günstige
Stromanbieter
Billiger Stromanbieter: So
können Sie sparen
Im internationalen Vergleich gehören die Strompreise in Deutschland mit zu den höchsten. Das liegt vor allem an den hohen Steuern, Umlagen und Abgaben. In den letzten zehn Jahren ist der Strompreis um rund ein Drittel gestiegen.
Die Grundversorger, in der Regel die regionalen Stadtwerke, sind besonders teuer – und dennoch wechseln viele deutsche Stromkunden nicht in einen günstigeren Stromtarif. Wer sparen möchte, sollte daher nach einem günstigen Stromanbieter suchen. Durch einen Anbieterwechsel lassen sich mehrere Hundert Euro im Jahr sparen. Günstige Stromanbieter werben mit guten Konditionen und attraktiven Bonuszahlungen.
Auf Stromvergleich.de können Sie billige Stromanbieter in nur wenigen Klicks vergleichen. Wählen Sie das günstigste Angebot in Ihrer Region und wechseln Sie innerhalb von wenigen Minuten. Jetzt ganz einfach einen Strompreisvergleich durchführen!
Günstige Stromanbieter zu fairen Konditionen
Der Strom aus der Steckdose ist für alle Verbraucher derselbe – egal, wie viel sie bezahlen. Qualität und Menge ändern sich auch bei Billigstromanbietern nicht und Sie müssen auch keine Angst vor Versorgungsausfällen haben.
Billige Stromanbieter können ihre Stromtarife günstiger anbieten, weil sie ihre internen Kosten stark reduzieren. Dies bedeutet, dass sie zum Beispiel einen geringeren Verwaltungsaufwand haben oder es Einschränkungen in der Kundenbetreuung gibt.
Auch Billigstrom können Sie zu fairen Konditionen erhalten, Sie sollten jedoch einen genauen Blick auf die Vertragskonditionen werfen und sich an Kundenbewertungen orientieren. Benutzen Sie ganz einfach die Filterfunktion unseres Vergleichsportals, um die günstigsten Stromanbieter mit den besten Konditionen zu finden.
Die Stiftung Warentest und Stromvergleich.de empfehlen folgende Konditionen für billige Stromanbieter:
Preisgarantie
von mindestens 2 Monaten
Vertragslaufzeit
von maximal 12 Monaten
Kündigungsfrist
von maximal 4 Wochen
Vertragsverlängerung
von maximal einem Monat
Vor- und Nachteile von
billigen Stromanbietern
Der wohl größte Vorteil von günstigen Stromanbietern sind die geringeren Stromkosten. Häufig gibt es für diese billigen Stromtarife Bonuszahlungen, die den Preis noch weiter senken. Dank kurzer Laufzeiten und Kündigungsfristen bleiben Sie flexibel und können regelmäßig günstige Stromanbieter vergleichen.
Allerdings haben billige Stromanbieter auch einige Nachteile:
Im zweiten Vertragsjahr steigen die Strompreise stark an:
Der Neukundenbonus oder Sofortbonus wird nur nach dem ersten Vertragsjahr ausbezahlt und die Preisgarantie gilt meist nur für zwölf Monate.
Auch Mindestabnahmemengen sind beliebt bei günstigen Stromanbietern. Hierbei wird das Risiko auf den Verbraucher umgelegt: Sie müssen eine vorher festgelegte Menge Strom bezahlen – ob Sie diese nun verbrauchen oder nicht. Im Gegenzug locken Stromlieferanten mit besonders günstigen Konditionen.
Viele günstige Stromanbieter profitieren von Stromtarifen mit Vorauskasse. Diese Stromtarife locken häufig mit Schnäppchenpreisen. Verbraucher bezahlen den Billigstrom für ein ganzes Jahr im Voraus. Am Ende des Jahres wird der genaue Jahresverbrauch berechnet und überprüft, ob Sie zu viel oder zu wenig gezahlt haben.
Hier sollten Sie ganz genau hinschauen, denn einige günstige Stromanbieter halten vertraglich fest, dass überschüssige Zahlungen nicht an den Kunden zurückgezahlt werden. Diese Stromtarife sind also sehr unflexibel und bieten keine hohe Sicherheit für Verbraucher. Sollte der billige Stromanbieter zum Beispiel Insolvenz anmelden, erhalten Sie weder Billigstrom noch Ihr Geld zurück.
Stromvergleich.de empfiehlt, von günstigen Stromanbietern mit Strompaketen oder Vorauszahlungen Abstand zu nehmen. Dank der Filteroptionen in unserem Stromrechner können Sie ganz genau festlegen, welche Konditionen Ihr Stromtarif erfüllen soll.
Was ist ein guter Strompreis?
Wenn Sie auf der Suche nach einem günstigen Stromanbieter sind,
sollten Sie zunächst verstehen, wie sich der Strompreis zusammensetzt.
Bei einem Stromtarif sind zwei Preiskomponenten zu beachten:
Arbeitspreis
Der Arbeitspreis beschreibt den Preis pro verbrauchter Kilowattstunde Strom. Je mehr Strom Sie verbrauchen, umso höher sind Ihre Gesamtkosten.
Grundpreis
Der Grundpreis beinhaltet die Kosten für die Bereitstellung des Stromanschlusses sowie den Liefervertrag. Er ist also unabhängig von Ihrem Verbrauch.
Beim Stromanbietervergleich achten die meisten Verbraucher verständlicherweise auf den Arbeitspreis, also den Strompreis pro Kilowattstunde. Aktuell sollte ein billiger Stromanbieter einen Arbeitspreis von 25 bis 35 Cent pro Kilowattstunde anbieten.
Wo ist der Strom am billigsten?
Der Strompreis ist nicht nur von einem günstigen Stromanbieter abhängig, sondern auch von dem individuellen Verbrauch und der Region. Ein entscheidender Faktor sind die Netzentgelte. Dabei handelt es sich um Kosten, die Netzbetreiber erheben, wenn Strom durch ihre Netze geleitet wird. Mit diesen Abgaben werden der Betrieb, die Instandhaltung und der Ausbau des Stromnetzes bezahlt.
Die Netzentgelte machen im Jahr 2024 im Durchschnitt 27 % des Strompreises aus. Die Höhe ist unter anderem von Ihrem Wohnort abhängig, denn in Deutschland gibt es deutliche regionale Unterschiede.
Bei einem Jahresverbrauch von 5.000 kWh zahlt ein privater Haushalt in Hamburg zum Beispiel 12,82 ct/kWh, in Hessen hingegen 10,28 ct/kWh. Am günstigsten ist der Strom in Niedersachsen mit 9,6 ct/kWh und Bremen mit 8,04 ct/kWh.
Günstige Stromanbieter: Nacht- und Heizstrom
Einige Billigstromanbieter bieten neben normalen Haushaltsstromtarifen auch Spezialstromtarife an – dazu zählt zum Beispiel der besonders günstige Nachtstrom oder auch Heizstrom.
Da die Nachfrage nach Strom nachts deutlich niedriger ist als am Tag, kommt es zu einem Überangebot. Einige Energiequellen wie Wind- und Wasserkraftwerke sowie Kernkraftwerke produzieren nachts überschüssigen Strom. Um eine gleichmäßige Auslastung zu gewährleisten, stellen Billigstromanbieter Sondertarife für Nachtstrom zur Verfügung.
Nachtstrom oder besser gesagt Heizstrom ist somit 10 bis 20 % günstiger als normaler Haushaltsstrom. Das liegt unter anderem daran, dass für den Strom zum Heizen geringere Konzessionsabgaben und günstigere Netzentgelte anfallen.
Um Nachtstrom von günstigen Stromanbietern beziehen zu können, müssen Sie zwei Voraussetzungen erfüllen:
Doppeltarifzähler/Zweitarifzähler
Sie benötigen einen Doppeltarifzähler, auch Zweitarifzähler genannt. Dieser erfasst den Stromverbrauch zu verschiedenen Tageszeiten: den Hochtarif am Tag und den Niedertarif in der Nacht.
Heizsystem
Sie müssen ein fest installiertes und unterbrechbares Heizsystem besitzen – zum Beispiel eine Wärmepumpe oder eine Nachtspeicherheizung. Dies erlaubt es Netzbetreibern, die Stromzufuhr zu bestimmten Tageszeiten mit besonders hoher Auslastung zu unterbrechen. Im Gegenzug dazu können Billigstromanbieter den günstigen Heizstrom anbieten.
Sie möchten auf die Umwelt achten? Auch Billigstromanbieter bieten Ökostrom zu fairen Konditionen an. Machen Sie jetzt einen Strompreisvergleich, um die günstigsten Angebote zu entdecken!
Günstige Stromanbieter: Neukundenbonus
Wer seinem Stromlieferanten treu bleibt, kann nicht sparen – denn besonders die Neukundenboni machen Stromtarife so günstig. Meist werden diese Prämien erst nach Ablauf der Vertragslaufzeit gutgeschrieben, ein Sofortbonus wird hingegen mit dem ersten Abschlag verrechnet.
Daher lohnt es sich, jedes Jahr einen Strompreisvergleich durchzuführen und zu dem günstigsten Stromanbieter zu wechseln. Besonders einfach geht das mit dem Stromrechner von Stromvergleich.de: In nur wenigen Minuten können Sie günstige Stromanbieter vergleichen und einen Anbieterwechsel durchführen. Wir übernehmen auf Wunsch sogar die Kündigung bei Ihrem alten Stromlieferanten.